Wed, 22 Oct 2008
Endlich gutuser : 4d 22:56:37.51 89.1%
nice : 00:02:26.40 0.0%
system: 00:12:59.05 0.2%
IOwait: 00:24:21.63 0.3%
hw irq: 00:07:49.41 0.1%
sw irq: 00:03:20.55 0.0%
idle : 13:42:31.25 10.3%
uptime: 2d 18:44:39.42
Endlich habe ich Einstellungen für ffmpeg gefunden, die richtig gute Ergebnisse erzielen. Dafür aber auch nur 5-6 fps (auf einem Kern).
~/.ffmpeg/libx264-jrs.preset:
coder=1
flags=+loop
deblockalpha=0
deblockbeta=0
cmp=+chroma
partitions=+parti8x8+parti4x4+partp8x8+partp4x4+partb8x8
me=umh
subq=6
me_range=24
g=100
keyint_min=10
sc_threshold=40
i_qfactor=0.71
b_strategy=1
qcomp=0.6
qmin=10
qmax=20
qdiff=4
bf=8
refs=8
directpred=auto
bidir_refine=1
trellis=2
flags2=+bpyramid+wpred+brdo+mixed_refs+dct8x8
threads=0
Mit ffmpeg -vpre jrs benutzt er das dann und man
muss im Wesentlichen nur noch Cropping und Mapping (so man
mehrere Tonspuren hat und will) angeben.
Sowas unter Windows abspielen zu wollen, ist aber schwierig. Quicktime stürzt ab, der Media Player 11 kennt gar kein MP4, VLC und mplayer (allerdings eine alte Version) zeigen ein viel zu dunkles Bild. Pöh.
Update: eine handvoll Presets kann man sich auch aus dem ffmpeg SVN ziehen.
Wed, 14 Mar 2007
EndlichMit mencoder konnte ich mich ja noch nie anfreunden, der war mir immer zu kompliziert. Und die GUIs dafür sind notorisch kaputt. Endlich die Lösung:
$ lsdvd
Disc Title: TRAINSPOTTING
Title: 01, Length: 01:29:40.180 Chapters: 24, Cells: 24, Audio streams: 08, Subpictures: 32
Title: 02, Length: 00:04:49.280 Chapters: 01, Cells: 01, Audio streams: 08, Subpictures: 32
[...]
Longest track: 01
Also Track 1 dumpen (in Zeiten, wo 400GB-Platten das beste Preis/Leistungsverhältnis haben...):
mplayer -dumpstream -dumpfile trainspotting.dump dvd://1
Und dann einfach (bzw. two-pass) encoden:
$ ffmpeg -i trainspotting.dump -r 25 -vcodec xvid -b 1400k -pass 1 -s
640x360 -an -y trainspotting.avi \
&& ffmpeg -i trainspotting.dump -r 25 -vcodec xvid -b 1400k -pass 2 -s
640x360 -acodec mp3 -ab 128 -ar 44100 -ac 2 -y trainspotting.avi
Xvid mit 1400kBit/s, 640x360, 25fps. Im ersten pass braucht man den
Ton nicht mitkodieren, daher -an. Im zweiten pass dann mit
MP3 in brauchbarer Qualität. Man weiß zwar vorher nicht, wie groß die
Datei genau wird, aber die Zeiten, wo man n-mal 700MB haben
wollte, sind ja eh vorbei. Nur mit dem cropping muss ich mich nochmal
auseinandersetzen.
H.264 statt Xvid geht zwar manchmal, braucht aber doppelt so lange und gelegentlich kommen da Dateien raus, die mplayer nicht abspielt. Aber egal. Alles so schön einfach.
Und das Witzigste: ich brauch das für die Arbeit. Also nicht diesen Film, aber ffmpeg.