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Wed, 14 Mar 2007

Endlich

Mit mencoder konnte ich mich ja noch nie anfreunden, der war mir immer zu kompliziert. Und die GUIs dafür sind notorisch kaputt. Endlich die Lösung:


$ lsdvd
Disc Title: TRAINSPOTTING
Title: 01, Length: 01:29:40.180 Chapters: 24, Cells: 24, Audio streams: 08, Subpictures: 32
Title: 02, Length: 00:04:49.280 Chapters: 01, Cells: 01, Audio streams: 08, Subpictures: 32
[...]
Longest track: 01

Also Track 1 dumpen (in Zeiten, wo 400GB-Platten das beste Preis/Leistungsverhältnis haben...):


mplayer -dumpstream -dumpfile trainspotting.dump dvd://1

Und dann einfach (bzw. two-pass) encoden:


$ ffmpeg -i trainspotting.dump -r 25 -vcodec xvid -b 1400k -pass 1 -s
640x360 -an -y trainspotting.avi \
&& ffmpeg -i trainspotting.dump -r 25 -vcodec xvid -b 1400k -pass 2 -s
640x360 -acodec mp3 -ab 128 -ar 44100 -ac 2 -y trainspotting.avi

Xvid mit 1400kBit/s, 640x360, 25fps. Im ersten pass braucht man den Ton nicht mitkodieren, daher -an. Im zweiten pass dann mit MP3 in brauchbarer Qualität. Man weiß zwar vorher nicht, wie groß die Datei genau wird, aber die Zeiten, wo man n-mal 700MB haben wollte, sind ja eh vorbei. Nur mit dem cropping muss ich mich nochmal auseinandersetzen.

H.264 statt Xvid geht zwar manchmal, braucht aber doppelt so lange und gelegentlich kommen da Dateien raus, die mplayer nicht abspielt. Aber egal. Alles so schön einfach.

Und das Witzigste: ich brauch das für die Arbeit. Also nicht diesen Film, aber ffmpeg.

[22:03] | Tags , , , ,


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