Thu, 01 Oct 2009
One Time PadManchmal ist Kryptographie ganz einfach. Gertfried Fuchs:
On a small side-note, the job change also required me to switch my mobile phone number because the old one was a company's number. I now have a private one that I don't fear of losing anymore. If you subtract the number 3933309527644 from my old one you have my new one.
Ok, es ist kein richtiges OTP, aber wenn ich das grad richtig überblicke, genau so sicher.
Wed, 05 Aug 2009
MulticoreIch liebe Mutlicore-Systeme:
user : 1d 13:56:32.26 67.8% nice : 07:01:20.84 12.5% system: 00:22:32.25 0.7% IOwait: 00:15:29.94 0.5% hw irq: 00:02:17.96 0.1% sw irq: 00:03:25.53 0.1% idle : 10:16:42.68 18.4% uptime: 1d 03:58:28.08
Black Books. ;-)
Sun, 02 Aug 2009
AsmodeusMein bisher bestes Spiel:
----------
/ \
/ REST \
/ IN \
/ PEACE \
/ \
| Solex |
| 86684 Au |
| killed by |
| Asmodeus |
| |
| |
| 2009 |
*| * * * | *
_________)/\\_//(\/(/\)/\//\/|_)_______
Goodbye Solex the Barbarian...
You died in Gehennom on dungeon level 32 with 1113940 points,
and 86684 pieces of gold, after 47297 moves.
You were level 23 with a maximum of 242 hit points when you died.
Ich bin natürlich gestorben, als ich offline war. Sonst hätte ich gelesen, dass Asmodeus bestechlich ist und vorher ein bisschen Geld rausgelegt. Und cold resistance war natürlich eine der wenigen intrinsics, die ich noch nicht hatte.
Ansonsten war der RNG gut zu mir: ich hatte 86.000$, zwei boh, schon einige Genocides, Wünsche, Grey Dragon Scale Mail, speed und levitation boots, Cleaver, AC 17, telepathy, reflection und sogar noch ein amulet of life saving. Asmodeus hat mich aber mit seiner ständigen Teleportiererei schwer genervt und ich wurde ganz plötzlich von ihm und einem weitere & in die Ecke gedrängt. Da habe ich aber verkackt (panic), anstatt mir eine ordentlichen Escape-Strategie zu überlegen. Das ist ja doch das wichtigste bei Nethack. Und ich sollte mir doch überlegen, immer ein oder zwei entsprechende Items am Mann zu tragen. Sowas erst seinem boh zu holen, dauert im Zweifel doch zu lange.
Sat, 01 Aug 2009
Syntaxhighlighting für ProsaIch möchte hier übrigens mal erwähnen, dass reStructured Text eine tolle Sache ist. Ich habe das für mspace.py benutzt und schreibe seit einiger Zeit auch meine Blogpostings darin. Das ergibt gegenüber HTML so ein bisschen den LaTeX-Effekt: Man denkt viel mehr über Struktur nach, als über Optik. Im Ergebnis siehts besser aus und man hat den Kopf frei. Das taugt sogar für gelegentliche Notizen bei der Arbeit. Restructured Text ist die einfachste Art, Syntaxhighlighting für Prosa zu bekommen.
Sat, 09 May 2009
Das Problem mit der PerfektionJetzt habe ich mit neuen Kühlern für CPU und Grafikkarte den PC so leise bekommen, dass ich erstmals das Brummen des Monitornetzteils bemerke.
Geschichte der Programmiersprachen [12:39] | 0 Kommentare |
Fri, 16 Jan 2009
disk spaceOh, and don't try to fool me — I have yet to see a laptop that's been in use for more than a few months and whose disk is not filled to all but a few gigabytes. Nobody removes files until they're out of space, and then you only remove just as much as you need to be able to do the job at hand...
So ist es, Wouter. Ich habe auf meiner Kiste (neben der Vista-Partition und dem Rescue-Wahnsinn von Lenovo) 11GB /, swap und den Rest auf ein verschlüsseltes /home (92GB) gelegt. Und was soll ich sagen, die Partition ist auch schon zu fast zwei Dritteln voll. Diese Bilder sprechen auch eine deutliche Sprache. Den aktuellen Knick auf debris verdanke ich nur dem geplanten Umzug dieses Rechners auf meinen alten Laptop. Schlimm, ich hielt mich eigentlich immer für jemanden, der gar nicht so viel Platz braucht. Mir fiel das auch letztens auf, als ich auf dem Weg zu einer Windows-Reparatur war. Ich trug bei mir:
- SD-Karte im Handy, niedliche 256MB
- USB-Stick, 2GB
- 1.8"-Platte 20GB, aus meinem MP3-Player
- 32GB CF-Karte im MP3-Player (natürlich auch fast voll)
- 160GB im Laptop
Das ist ganz grob von Gadget zu Gadget eine Zehnerpotenz mehr. Die Terabyte-Platte kommt dann doch. Obwohl ich das Spiel eigentlich kenne habe ich letztes Jahr noch gedacht, mit der 750er-Platte käme ich eine Weile aus. Ok, ~/tmp ist 300GB groß, da ist noch Luft. Entscheidend ist eben nicht, wieviel noch frei ist, sondern wieviel man spontan (auch unterwegs) schnell mal freimachen kann.
Sun, 11 Jan 2009
Sieben bis zehn Millionen [20:49] | 0 Kommentare |Wed, 17 Dec 2008
Thinkpad X200Ein Nerdtraum wird wahr: ich habe mir ein Thinkpad geleistet. 12" bei 1280x800, 2x2.4GHz, 2GB RAM, 160GB Platte (SSD war dann doch zu teuer), 6.5 Stunden Akkulaufzeit (mittelgroßer Akku). Jetzt muss es nur noch rechtzeitig zum Kongress ankommen. :)
Die Auswahl war mal wieder nicht leicht. Und das lag nicht am Überangebot der Geräte mit den gewünschten Rahmenbedingungen (klein, leicht, dicker Akku, mattes Display, Linuxunterstützung). Entweder war ich mal wieder zu wählerisch, zu arm oder die Hersteller bauen an meinen Bedürfnissen vorbei. Ich habe auf jeden Fall ein paar Kröten schlucken müssen (fehlendes Touchpad, Widescreen, 2*1GB RAM statt 1*2 zum billigeren Aufrüsten, kleine Platte). Aber gut, irgendwie stand von Anfang fest, dass es ein Thinkpad wird. :) Den Macs wollte ich ja auch mal eine Chance geben, aber die gibt es in der Größe ausschließlich mit glossy Display.
Neben dem shiny-new-toy-Faktor werde ich vor allem froh sein, mein doch inzwischen etwas klappriges Asus M2400N der Zweitverwertung (Latex-Editor für $SWMBO oder Benutzung als Heimserver) zuzuführen. Das Display ist schon arg dunkel und es hat auch irgendwann angefangen, unerklärliche Geräusche von sich zu geben.
Naja, warten wir mal ab, wie das so wird. Jetzt geht erstmal das übliche Spiel los.
Wed, 26 Nov 2008
awesomeErstmals seit ich überhaupt Linux benutze, ist es mir gelungen, mehr als eine Woche am Stück einen anderen Window Manager als IceWM zu benutzen. Das gute Stück heißt awesome und wird von einem (IIRC französischen) Debian-Developer entwickelt. Aufgrund des mal wieder viel zu lange anhaltenden Freeze von lenny gammelt die 3er-Version immernoch in experimental herum, aber das schreckt mich ja nicht ab. Da 2.x noch komplett anders konfiguriert wird, ist es für Einsteiger Unsinn, so eine alte Version zu benutzen.
Ich habe bisher nur an der Oberfläche des Möglichen gekratzt und meine Motivation Lua zu lernen ist auch immernoch recht gering. Das ist aber bisher auch nicht nötig, mit Copy and Paste bekommt man viel hin und fertige Codeschnispel findet man im Wiki.
Einen Großteil meiner Konfiguration habe ich geklaut und nur leicht angepaßt. Bloß eine kleine Sache habe ich schon mehr oder weniger selbst gebaut: ich brauche ja (mangels sichtbarem root window) einen Ersatz für conky und deswegen habe ich mir als erstes ein kleines Widget zur Anzeige der CPU-Temperatur gebastelt.
Aus meiner awesome-status.lua (einem Skript, das in der .xinitrc gestartet wird und mit awesome-client kommuniziert):
function temp(zone)
fh = io.open("/sys/class/thermal/thermal_zone"..zone.."/temp")
line = fh:read()
io.close(fh);
return tonumber(line) / 1000
end
...
curtemp = temp(0)
out = out.."pb_cputemp:bar_properties_set ( \"cputemp\", { [\"fg\"] = \"" .. gradient(40, 55, curtemp) .. "\" } )\n"
Die Gradient-Funktion gibts im Wiki. Das dazugehörige Widget in der rc.lua:
gr_cpu = widget({ type = "graph", align = "right" })
gr_cpu.width = 40
gr_cpu.height = 1
gr_cpu.grow = "right"
gr_cpu.bg = beautiful.gr_cpu_bg
Damit habe ich in der "Taskbar" ein Rechteck, dessen Farbe mir grob die CPU-Temperatur anzeigt.
Zugegeben, die Konfiguration ist alles andere als unkompliziert und man kann sich mit einer Fehlkonfiguration leicht den WM komplett unbrauchbar machen. Aber nie mehr Fenster verschieben oder in der Größe verändern zu müssen, ist schon sehr, sehr angenehm. Wie gesagt, noch nie vorher war ein anderer WM auch nur für wenige Tage für mich erträglich. Der hier fühlt sich richtig gut an. Und der Nerd-Faktor stimmt auch. :)
Oh, und noch was: ich habe jetzt pro "Tag" (ähnliches Konzept wie virtuelle Desktops, zumindest benutze ich es bisher genau so) nur noch ein Terminal mit einer screen-Session laufen, anstatt mehrere Terminals zu benutzen:
awful.hooks.arrange.register(function (screen)
-- default-Kram weggesnippt
local screen_cmd = terminal .. " -e screen -RD -S " .. os.getenv("USER") .. awful.tag.selected(screen).name
keybinding({ modkey }, "t", function () awful.util.spawn(screen_cmd) end):add()
end)
Eine neue Shell in einem screen ist doch schneller gestartet, als eine neue Instanz von xfce4-terminal.
Wed, 07 May 2008
Jealousy, Told you soNoch ein toller xkcd. (Nicht hier eingeblendet, weil zu gross.) Da will man wieder sechzehn sein. But I hope it stings a little. Pffh!
Und wo ich grad dabei bin: Brief an den Vater. Nicht von Kafka, sondern vom Pilgermark. Es ist ja fast egal, was er schreibt, weil er einfach schön schreibt. Aber diese Erklärung der DRM-Scheisse ist wunderbar.
Mon, 19 Sep 2005
Wahlnachrichten für NerdsFast besser als das sexiest shellscript ever: Broken package: kanzler.
Mon, 17 Jan 2005
Wellenreiten [23:25] | 0 Kommentare |Sat, 08 Jan 2005
GnuPG Key erneuertIch habe an der Key Signing Party auf dem 21C3 teilgenommen und dementsprechend ein paar Signaturen mehr in meinem Key. Auf den üblichen Keyservern findet man natürlich auch immer die aktuellste Version.
Wahnsinn, ich bin jetzt nur drei Hops von RMS entfernt. :-)
Sun, 02 Jan 2005
News in Kürze- Feiertage überstanden - keine Verletzten. Strategie: Distanzpflege.
- 21C3 schadlos überstanden. Inhalte können andere besser überliefern. Bilder hier.
- Sylvester genossen. Schnäpse unterschiedlichster Sorte von edlen Spendern eingenommen.
- Ab Montag wieder schnöde Arbeit.